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i came for the putin in the thumbnail

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Roman Geike ist einer, der durchaus als Charakterkopf beschrieben werden kann. Geike ist auch MC.
2013 trat er schon in Siriusmos „Itchy / Cornerboy“ auf und passte mir schon nicht ganz ins Bild. Etwas an diesem Köpenicker Bengel sprengt den Rahmen.  Das Video selbst brachte damals schon das mit, was ich am Deutschen Kino vermisse. Zumindest an dem sehenswerten Teil davon. Echte Gestalten in Alltagssituationen, die leicht über die Banalität gestellt werden und es so zu etwas spannendem machen. Dazwischen Geike, der nette Junge aus der Nachbarschaft, der dort nicht fehl am Platz wirkt und nicht enttäuscht, sondern überrascht.
Oder wie ein Top-Kommentar unter dem Video ausdrückt: „i came in for the putin in the thumbnail“.

 

Zwei Jahre später gibt’s noch einen hinterher. Auch hier gibt’s wieder eine Berliner Schelle für die eingefahrene Meinung. Und was soll ich sagen? – Schicket Ding!

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Schade. Wirklich schade.

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Wohlwillstraße Ecke Clemens-Schulz-Straße kam es zur Eskalation. Kurz zuvor holperte ich auf dem Rad über’s Kopfsteinplaster, als ein Licht mich umschloss. Ich hatte weder Lust mich von dem nachfolgenden Auto die Straße entlang scheuchen zu lassen, noch mich zur Seite an die parkenden Autos drängen zu lassen. Die Wohlwillstraße ist nicht sonderlich breit. Abgesehen davon ist die 30 Zone nicht für Leute gedacht, die sie als Abkürzung zwischen Schanze und Kiez nutzen wollen. Durch einen Schulterblick stellte ich fest, dass ein Taxi mit einem Sicherheitsabstand von keinem halben Meter hinter mir herfuhr. „Spitze.“,  dachte ich. „Gerade die Berufskraftfahrer sollten es doch besser wissen.“ An der Kreuzung hielt ich dann an, um den Verkehr von rechts abzuwarten und da wollte ich es dann auch wissen. „Sag mal brennt mir der Reifen?“ rief ich nach hinten und da kam auch promt die Antwort.

Penner? Soso. Auf den Radweg? Ahja. Es ist ständig die gleiche Leier. Das regt mich schon gar nicht mehr auf. Und trotzdem schaffte die Frau es dann, dass mir der Puls anstieg. Während sie zu mir sprach, hatte sie schon die Lenkung eingeschlagen und setze auf der Verjüngung vor. Dabei striff sie mich am Bein, wie ich da stand, dass ich mich erstmal nach ihren Fahrtauglichkeit erkundigen musste. Auf diese Diskussion hatte die Fahrerin offenbar keine Lust. Sie lenkte noch etwas stärker ein, setze über den Bordstein vor und ups!

Harpyiengleich, wie Fingernägel auf einer Kreidetafel krisch das Autoblech, als es links am Hühnerzaun vorbei strich. Durch die rechte Seitenscheibe erntete ich einen Blick, der mir wohl klar machen sollte, dass es allein meine Schuld an dieser Situation wäre. „Schade. Wirklich schade, dass so etwas passieren konnte.“ mokierte ich mich darüber, während das Taxi um die Kurve und dann fort fuhr. Perplex ob der Tumbheit schaute ich ihr nach und vergaß darüber mir das Nummernschild zu merken. Pfeifend bog ich in die andere Richtung ein und fuhr auch in die Nacht.

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Aufnahmsweise: 13. clubkinder Tagebuchlesung

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13. Clubkinder Tagebuchlesung - Axel Füllgraf (58 von 74)

“Er hat sich entschuldigt und mir Glück gewünscht. Bei dem Spiel lief alles so gut. Im ersten hab ich nicht mitgespielt. Als das zweite anfing kam Mama und Papa, um mir die von Jonas Handy eingegangene SMS zu zeigen. – Ficken?“ – Caro

Für manche ist die 13 eine Unglückszahl. Bei der Tagebuchlesung des clubkinder e. V. eher eine Glückszahl. Das Gruenspan hatte für knapp 300 Leute Stühle bereitgestellt und als die besetzt waren standen noch vor der Tür noch weitere Gäste bis um die Kurve. Zum ersten Mal öffneten wir den Rang, um ausreichend Platz bieten zu können. Das Konzept bleibt gewohnt gemütlich.

Mit der Spende aus den Eintrittsgeldern unterstützt der clubkinder Verein die Bücherzwerge, eine Initiative der Bücherhallen Hamburg und des Kinderschutzbundes Hamburg. Die Bücherzwerge unterstützt u. a. obdachlosen und Aussiedlerfamilien in Wohnunterkünften bei der Mutter-Kind-Bindung und führt sie an Bücher heran. Zudem werden die Deutschkenntnisse verbessert.

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Hallo New Nintendo 3DS XL und Tschüß Taschengeld.

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New Nintendo 3DS

Nintendo hat es damals schon geschafft, sich mein Jugendweihegeld und etliches Taschengeld unter den Nagel zu reißen. Zugegeben, im Gegenzug gab es dafür Stunden und Tage der guten Unterhaltung. Soweit wäre es wahrscheinlich nie gekommen, hätter der Weihnachtsmann uns Kindern nicht Anfang der 90er den batteriefressenden grauen Game Boy mit Tetris und Hudson’s Adventure Island in den Sack gepackt. Irgendwann ging es dann für mich weiter mit dem Game Boy Color (das erste Mal Pokémon in Farbe spielen), dem Advance und den Advance SP, der das erste Mal Beleuchtung eingebaut hatte und mit dem ich dann auch das erste Mal bis in die Nacht unter der Bettdecke spielen konnte. Yeah!

Den Nintendo DS ließ ich aus. Die Innovation mit einem zweiten Bildschirm mit Touch-Unterstützung fand ich interessant, doch leider war das Design unter aller Kanone. Mit dem Nintendo DS Lite hatte sich das dann blöderweise geändert. Und ein neues Pokémon Spiel kam dann auch noch raus. Wie kann man da nicht zugreifen?

Der Nintendo 3DS war dann aber das Gerät, das mich mehr beeindruckte. Nintendo schaffte es tatsächlich einen 3D-Effekt auf dem Gerät zu erzeugen, der ohne diese lästigen Brillen zu sehen ist. Wow. Die Starttitel waren leider etwas mau und und die 3D-Umsetzung von The Legend of Zelda: Ocarina of Time ließ auf sich warten. Als es dann da war, riss es mich direkt 13 Jahre zurück in meine Kindheit. Ein tolles Wiedersehen mit den Kokiri , Goronen, Zoras und natürlich Zelda (Hinweis). Der 3DS war nur leider etwas klein für meine Hände. Darum war ich dann ganz froh, als der größere 3DS XL kam, holte ihn mir allerdings nicht sofort. Als ich von der Pikachu Edition erfuhr, änderte sich das allerdings schnell. Danke Nintendo.

Und obwohl der Pikachu 3DS mir richtig gut gefällt, importierte ich mir einen australischen New Nintendo 3DS XL.  Das Versprechen eines besseren 3D-Effektes und vor allem der C-Stick, mit dem ich dann vernünftig das angekündigte Monster Hunter 4 Ultimate (Trailer) auf der Konsole spielen kann und das das erste Mal eine ordentliche Online-Funktion eingebaut hat, um zusammen auf Monsterjagd zu gehen, ließen dann doch den Finger beim Bestellknopf zucken. Dass die neuen amiibo Sammelfiguren (Nintendo hör auf mir das Geld aus den Taschen zu ziehen) unterstützt werden ist ganz witzig. Ich bezweifle allerdings, dass ich mir die Figuren in die Tasche stecke, um unterwegs damit zu spielen. Ach wem lüge ich denn was vor. Sobald ein passendes Spiel dazu im Schacht steckt und ich keine dieser Figuren dabei hab biege ich doch bei der erstbesten Gelegenheit in einen Elektrofachmarkt oder Spielwarenladen ab, um mir unterwegs eine davon rauszuziehen. Es sind schließlich Sammelfiguren von den Charakteren, mit denen ich aufgewachsen bin. Ich kann schon froh sein, dass der Nintendo 3DS in der XL-Variante keine Cover Plates hat. Sonst würde noch das eine oder andere Scheinchen in Richtung Nintendo für Wechselcover wandern.

Alles in allem ist der New 3DS eine solide Spielkonsole für Unterwegs. Der Druckpunkt und das Druckgeräusch beim Vorgänger waren allerdings besser. Vielleicht ist das aber auch nur ein Problem der ersten Charge mit der ich jetzt leben muss, weil ich nicht warten wollte.

Meinen guten alten Nintendo 3DS XL als Pikachu Edition habe ich jetzt auf ebay gestellt. Es ist zwar etwas schade, um das hübsche Gerät, allderings besser, als wenn ich mir darüber ärger nicht damit zu spielen. In diesem Sinne — Pika, Pika!

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P.S.: Wenn einer gerade einen Demo-Code für Monster Hunter 4 Ultimate übrig hat, ist der hier gerne gesehen.

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