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Keinehosensonntag

Aufnahmsweise: 10. clubkinder Tagebuchlesung

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„Wenn man so verliebt ist wie ich, kann man nicht mal richtig gehen.“ – Kieke

Mit der 10. Tagebuchlesung des clubkinder e. V. gab es ein Jubiläum zu feiern, das mit zweieinhalb Stunden Programm für über 230 Gäste gespickt wurde und in einer heißen Aftershow-Party mitten auf dem Kiez führte. Zum 2. Mal fand die Spendenveranstaltung Gruenspan statt. Gesammelt wurde für die Hasenschaukel. Bei Startnext könnt ihr nachlesen, weshalb es sinnvoll ist, den Live-Club zu unterstützen, der diversen internationalen Künstlern bereits eine Bühne bot. Da der angeforerte Betrag zwischenzeitlich bereits erreicht wurde, wird der Spendenbetrag des Abends ggf. einem anderen Spendenzweck zugeführt. Die clubkinder halten euch auf dem Laufenden.

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AU, DE, IS

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Letzte Nacht feierten wir Pete’s Geburtstag in der Astra-Stube. Und da eine Geburtstagsfeier ohne Musik nichts ist, wurde daraus gleich ein Freundschaftskonzert bei dem Pete (AU, Owls of the SwampAufnahmsweise), Torben Stock (DE) und Svavar Knutur (IS) auftraten.

Pete tritt diesen Sonntag (18.05.2014) bei „Baby, I grew you a beard!“ im Haus III&70 auf. Torben ist nächsten Donnerstag (22.05.14) im Kleiner Donner. Also lasst mal die Glotze aus und kommt zu den Konzerten.

Svavar gab als Zugabe einen Song von Daniel Johnston.
Kurz, schön, mitsingbar.

True love will find you in the end.
You’ll find out just who was your friend.
Don’t be sad, I know you will,
But don’t give up until
True love finds you in the end.

This is a promise with a catch.
Only if you’re looking can it find you.
‘Cause true love is searching too.
But how can it recognize you
Unless you step out into the light?
Don’t be sad, I know you will,
But don’t give up until
True love finds you in the end.

April 2014 – 1 Sekunde pro Tag

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Es gibt Eis. Es gibt viel Musik. Es gibt schönes Wetter. Über den April und seine ihm nachgesagte Wechselhaftigkeit kann ich mich dieses Jahr nicht beklagen. Abends ist es noch immer etwas frisch. Aber bis zu den Nächten im Hafen dauert es auch nicht mehr lange.

Walk off the Earth in der Passionskirche

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wote

Wenn man zu Ostern eine volle Kirche erleben will, muss man, zumindest in Berlin, schon zu einem Walk off the Earth Konzert gehen. Zusammen mit Sarah und Olli machte ich diesen Kirchgang. Die 720 Plätze der Passionskirche waren ausverkauft und auch die Gänge waren gut gefüllt. Fast das ganze Konzert über ist die Bühne voll ausgestrahlt, statt wie üblich eine Lichtshow abzuspielen, lag das Augenmerk ganz klar auf der Band. Zu Recht. (mehr …)

De Fofftig Penns in der Prinzenbar

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defofftigpenns

Ich dachte immer, die Prinzenbar ist nur der Hintereingang zum Docks und sie teilen sich den Saal. Aber das ist ja oben und gegenüber dem Docks fitzelklein. Kein Wunder, dass es so schnell ausverkauft war. De Fofftig Penns spielen. Deutscher Hip-Hop. Allerdings op Platt. Und Hip-Hop ist es ja auch nicht wirklich. Es ist eher Elektro mit Sprechgesang. Ein komisches Konzept, dass einer Schnapsidee entsprungen sein muss und jetzt durch Deutschlands Norden tourt. Und das völlig zu Recht. (mehr …)

SOHN im Uebel & Gefährlich

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SOHN

Ich habe den perfekten Platz an der Bar ergattert. Hier habe ich den einzigen Sitzplatz am hinteren Ende des Tresens, bei dem ich aber trotzdem die ganze Bühne im Blick habe und so das Konzert, leicht vorgebeugt bei einem kalten Bier genießen kann, ohne mich in die Menge zu quetschen. Zumindest, bis am vorderen Ende so ein Hemd, die Anstandsregeln des Anstehens grob verletzt. (mehr …)

März 2014 – 1 Sekunde pro Tag

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Sonne, Regen, Sonne, Regen. Alles in Allem ist es aber ganz schön. Die ersten Vormittage auf dem Balkon ließen sich schon aushalten und auch die Nacht übersteht man mittlerweile, ohne sich in sieben Schichten zu schichten. Die Nächte werden kürzer, dafür bin ich länger unterwegs und mache tolle Sachen mit tollen Leuten. Damit kann ich gut leben.