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Aufnahmsweise: 18. clubkinder Tagebuchlesung

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Aber er will sowieso nichts von mir. Woher ich das weiß? Es wollte noch nie ein Kerl was von mir (außer meine Hausaufgaben). – Lisa

„Frühes Erscheinen sichert die besten Plätze.“ Soweit zumindest die Redensart. Wer besonders pünktlich zur Tagebuchlesung kam, bekam sogar noch ein Eis am Stiel vom clubkinder e. V.  geschenkt. Um 19: 30 Uhr öffnete das Gruenspan seine Pforten, um rechtzeitig zur Prime-Time den knapp 350 Gästen Sitzplätze für das dreistündige Unterhaltungsprogramm zu bieten. Dabei wurde diesmal nicht nur auf alte Brief- und Tagebücher zurückgegriffen. Tom kramte sogar seine ersten musikalischen Gehversuche heraus und gab die zum Besten. Die Spendenerlöse aus dem Eintritt sollen dieses Mal für ein Sommerfest genutzt werden. Damit möchte sich des Verein für die letzen fünf Jahre mitplanen, mithelfen und mitlachen bei seinen ehrenamtlichen Helfern  bedanken.
Julias Fotos der Veranstaltung werden auf Facebook in der Veranstaltung erscheinen. Eines hat es jedoch bereits zu Mit Vergnügen geschafft. Um Jörn noch einmal in vollem Klang zu erleben, besucht ihn doch einfach beim Liedermacherlabor (Link zur Facebookseite) im kukuun.

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Aufnahmsweise: 17. clubkinder Tagebuchlesung

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Michael, dieser Perverso, musste unbedingt über seine Schwanzlänge reden. Ich habe meine grob geschätzt. 8 cm. Nicht übertrieben! – Tom

„Dieses Mal haben wir aber genug Sitzplätze.“, dachten wir, als wir im Rang  des Gruenspan 60 Plätze zusätzlich bestuhlt hatten. Das Publikum, dass wieder einmal bis um die Ecke und weiter als je zuvor bei einer Tagebuchlesung, die Straße entlang stand, hatte da wohl eine andere Idee. Knapp 340 Gäste nahmen gesittet Platz, wo es ging, um sich anschließend knapp drei Stunden vor Lachen zu kringeln und dabei einen guten Zweck zu unterstützen. Dieses Mal sammelte der clubkinder e. V. für das kiezansässige Kinderhaus am Pinnasberg. Durch die Unterstützung wird den Kindern und derer Betreuer eine Reise nach Dänemark finanziert. Julias Fotos der Veranstaltung werden auf Facebook in der Veranstaltung erscheinen. Um Jörn noch einmal in vollem Klang zu erleben, besucht ihn doch einfach beim Liedermacherlabor (Link zur Facebookseite) im Moltow.

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Aufnahmsweise: Lerch und Ko (solo) live beim Wohnzimmerkonzert

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Lerch und Ko

Manchmal bekommt man zum Geburtstag Geld oder Schokolade geschenkt. Und manchmal hat man das Glück kreative Freunde zu haben und bekommt Musik geschenkt. Allerdings nicht auf CD oder LP, sondern live ins Wohnzimmer. So ist es Julika passiert. Zu Ihrem 29. Geburtstag bekam sie eine Band für’s Wohnzimmer geschenkt. Zum Termin schafft es allerdings nur Philipp, vermutlich die bessere Hälfte von Lerch und Ko. Erster Anlaufpunkt dafür waren die Mädels von SofaConcerts, bei deren Veranstaltungen ich ja schon mehrfach zu Gast sein durfte. Ich mag die Idee von Wohnzimmerkonzerten total, weil man für’s Bier nicht anstehen muss und einem im Normalfall bei der Wall of Death niemand umrennt. Warum haben wir eigentlich keine Wall of Death gemacht? Naja, Philipp begleitete uns durch den Abend, sodass wir auch mal eine Party ohne Spotify-Playlist feiern konnten und zum Schluss wurden wir sogar für ein bisschen Karaoke eingespannt. Sehr gut, Herr Lerch!

Aufnahmsweise: 16. clubkinder Tagebuchlesung

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„Hi Anna, mir tut es Leid wegen des toten Meerschweinchens. War das nicht schon das zweite?“ – David

Kurz vor Weihnachten macht sich der clubkinder e. V. selbst ein Geschenk und unterstützt sich mit der Tagebuchlesung selbst. Die Spenden, die im Gruenspan gesammelt wurden, werden allerdings nicht für irgendeine Weihnachtsfeier auf den Kopf gehauen. Stattdessen werden damit Welcome Dinner im nächsten Jahr geplant, um auch 2016 Willkommenskultur zu zelebrieren. An dieser Stelle riesengroßen Dank an das Publikum, das wieder so zahlreich vorbei kam, dass die Schlange fast um den Block reichte. Ein weiteres Geschenk war der Besuch des Hamburger Kneipenchors, der mit seiner Stimmgewalt meinen kleinen Recorder etwas in die Knie zwang. Live ist es halt immer noch am Besten.
Wer sich noch an die erste Hälfte der 6. clubkinder Tagebuchlesung erinnert, wird ein kleines Deja Vu erleben. Alle anderen bekommen dieses Mal den Mitschnitt in voller Länge. Die Fotos von der Tagebuchlesung gibt’s dann in der Veranstaltung auf Facebook.

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Aufnahmsweise: Will Robert live beim Wohnzimmerkonzert

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Will Robert
Fotos von SofaConcerts

Wenn sich über dreißig Menschen in einer einer Hamburger Mietwohnung treffen, um gemeinsam den Abend zu verbringen, kann es fast nur eine Besichtigung oder eine Einweihungsfeier sein. Wenn dann allerdings noch gute Musik dazukommt, bleibt als Möglichkeit nur noch ein Sofakonzert über.  Und so war es auch dieses Mal.
Will Robert gab dieses Mal ein Solo, nachdem er vor gut einem Jahr schon mit Ali Ingle zusammen ein Wohnzimmerkonzert gab.

Danke an die Künstler, dass ich den Mittschnitt veröffentlichen darf.

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Aufnahmsweise: Click Me Baby One More Time

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Kathrin, Johanna und Jannes haben es wieder getan. Wie schon bei der Love & Hate Mail Lesung im letzten nahmen die drei wieder ihre Plätze auf der Bühne ein und mimten Waldorf, Statler und das Love-Child aus beiden, um ein Gute-Laune-Feuerwerk aus den Bosheiten des Internets abzufeuern. Carolin war wieder Schirmherrin des Projekts auf dem Reeperbahn Festival 2015.

Hier erfahrt ihr alles, was ihr schon immer über Pfefferspray mit balistischem Strahl (Amazon-Ref-Link) und Orgonakkumulatoren (Amazon-Ref-Link) wissen wolltet und Dinge über Menschen, die ihr vielleicht nicht wissen wolltet. Aber entscheidet selbst:

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Aufnahmsweise: 15. clubkinder Tagebuchlesung

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Das bin ich in der 2. Klasse: Ich hasste Gruppenarbeit. Ich hasste Deutsch. Ich hasste Mathe. Ich hasste fast alles. Ich mochte nur Malen und Basteln. Der Sport und die Pausen waren auch gut und mehr weiß ich nicht mehr. – Sarah

 

Dieses Mal wurde der Lesewelt Hamburg e. V. durch den clubkinder e. V. unterstützt. Herr Nicolai war sichtlich gerührt, dass so viele Leute zur Veranstaltung kamen und spendeten. Trotz dessen, dass ein paar Leser kurzfristig ausfielen war die Veranstaltung im Gruenspan aberwitzig, denn drei Retter sprangen ebenso kurzfristig ein und füllten die Programmlücken mit tollen Geschichten und lustigen Lachern. Fotos von der Veranstaltung gibt’s in der Veranstaltung auf Facebook. Der Beitrag von Haina ist ein sehr guter Grund, die Tagebuchlesung live zu besuchen. Ein paar Bilder habe ich unten angefügt, nur der Superheldencomic mit Robohitler ist ohne Bilder leider nur halb so lustig.

Noch ein kurzer Hinweis: Diesen Freitag, am 11. September eröffnen die clubkinder auch den ersten Spenden- und Kulturclub. Mitten auf dem Kiez werden neben der Ritze über Eintritt und Getränke Mittel gesammelt, um soziale Projekte noch besser unterstützen zu können und den Stadtteil etwas zurückzugeben. Unter’m Srich – eine gute Sache.

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Aufnahmsweise: 14. clubkinder Tagebuchlesung

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“Lieber Vati,
heute gestern und vor drei Tagen haben wir eine Arbeit geschieben. Die vor drei Tagen geschriebene ist ein Deutsch.“ – Hai Na

Pünktlich zur 14. Tagebuchlesung des clubkinder e. V. kam der Sommer nach Hamburg. Das Gruenspan bot glücklicherweise ein schattiges Plätzchen für Leser und Gäste. Sogar für Eis war gesorgt.
Mit der Spende aus den Eintrittsgeldern unterstützt der clubkinder Verein den Sprachbrücke e. V. Der Verein bietet Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund  und wird von Ehrenamtlichen unterstützt.

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Aufnahmsweise: 13. clubkinder Tagebuchlesung

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13. Clubkinder Tagebuchlesung - Axel Füllgraf (58 von 74)

“Er hat sich entschuldigt und mir Glück gewünscht. Bei dem Spiel lief alles so gut. Im ersten hab ich nicht mitgespielt. Als das zweite anfing kam Mama und Papa, um mir die von Jonas Handy eingegangene SMS zu zeigen. – Ficken?“ – Caro

Für manche ist die 13 eine Unglückszahl. Bei der Tagebuchlesung des clubkinder e. V. eher eine Glückszahl. Das Gruenspan hatte für knapp 300 Leute Stühle bereitgestellt und als die besetzt waren standen noch vor der Tür noch weitere Gäste bis um die Kurve. Zum ersten Mal öffneten wir den Rang, um ausreichend Platz bieten zu können. Das Konzept bleibt gewohnt gemütlich.

Mit der Spende aus den Eintrittsgeldern unterstützt der clubkinder Verein die Bücherzwerge, eine Initiative der Bücherhallen Hamburg und des Kinderschutzbundes Hamburg. Die Bücherzwerge unterstützt u. a. obdachlosen und Aussiedlerfamilien in Wohnunterkünften bei der Mutter-Kind-Bindung und führt sie an Bücher heran. Zudem werden die Deutschkenntnisse verbessert.

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Aufnahmsweise: Wieso hassen mich alle? – Die Love & Hate Mail Lesung

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Love & Hate Mail Lesung - Axel Füllgraf (5 von 30)

Es gibt keine dummen Fragen. Darauf kann man sich einigen. Es gibt aber sehr wohl Menschen, die nicht so klug sind und die Fragen manchmal auf eine recht unkonventionelle Art und Weise stellen. Carolin machte beim Reeperbahn Festival 2014 ein Panel, bei dem der Frage „Wieso hassen mich alle?“ auf den Grund gegangen werden sollte. Kathrin, Johanna und Jannes gingen die Frage an. Wie bei der Besetzung zu erwarten, kam dabei keine verbissene Diskussion mit verhärteten Standpunkten zustande, sondern eine illustre Runde, die dem Publikum anekdotenhaft, aus dem Internet gefischte Happen servierte, die so bitterböse sind, dass man sich daran schon verschlucken kann.

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