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Tagebuchlesung Tag

Aufnahmsweise: 15. clubkinder Tagebuchlesung

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Das bin ich in der 2. Klasse: Ich hasste Gruppenarbeit. Ich hasste Deutsch. Ich hasste Mathe. Ich hasste fast alles. Ich mochte nur Malen und Basteln. Der Sport und die Pausen waren auch gut und mehr weiß ich nicht mehr. – Sarah

 

Dieses Mal wurde der Lesewelt Hamburg e. V. durch den clubkinder e. V. unterstützt. Herr Nicolai war sichtlich gerührt, dass so viele Leute zur Veranstaltung kamen und spendeten. Trotz dessen, dass ein paar Leser kurzfristig ausfielen war die Veranstaltung im Gruenspan aberwitzig, denn drei Retter sprangen ebenso kurzfristig ein und füllten die Programmlücken mit tollen Geschichten und lustigen Lachern. Fotos von der Veranstaltung gibt’s in der Veranstaltung auf Facebook. Der Beitrag von Haina ist ein sehr guter Grund, die Tagebuchlesung live zu besuchen. Ein paar Bilder habe ich unten angefügt, nur der Superheldencomic mit Robohitler ist ohne Bilder leider nur halb so lustig.

Noch ein kurzer Hinweis: Diesen Freitag, am 11. September eröffnen die clubkinder auch den ersten Spenden- und Kulturclub. Mitten auf dem Kiez werden neben der Ritze über Eintritt und Getränke Mittel gesammelt, um soziale Projekte noch besser unterstützen zu können und den Stadtteil etwas zurückzugeben. Unter’m Srich – eine gute Sache.

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Aufnahmsweise: 14. clubkinder Tagebuchlesung

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“Lieber Vati,
heute gestern und vor drei Tagen haben wir eine Arbeit geschieben. Die vor drei Tagen geschriebene ist ein Deutsch.“ – Hai Na

Pünktlich zur 14. Tagebuchlesung des clubkinder e. V. kam der Sommer nach Hamburg. Das Gruenspan bot glücklicherweise ein schattiges Plätzchen für Leser und Gäste. Sogar für Eis war gesorgt.
Mit der Spende aus den Eintrittsgeldern unterstützt der clubkinder Verein den Sprachbrücke e. V. Der Verein bietet Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund  und wird von Ehrenamtlichen unterstützt.

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Aufnahmsweise: 13. clubkinder Tagebuchlesung

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13. Clubkinder Tagebuchlesung - Axel Füllgraf (58 von 74)

“Er hat sich entschuldigt und mir Glück gewünscht. Bei dem Spiel lief alles so gut. Im ersten hab ich nicht mitgespielt. Als das zweite anfing kam Mama und Papa, um mir die von Jonas Handy eingegangene SMS zu zeigen. – Ficken?“ – Caro

Für manche ist die 13 eine Unglückszahl. Bei der Tagebuchlesung des clubkinder e. V. eher eine Glückszahl. Das Gruenspan hatte für knapp 300 Leute Stühle bereitgestellt und als die besetzt waren standen noch vor der Tür noch weitere Gäste bis um die Kurve. Zum ersten Mal öffneten wir den Rang, um ausreichend Platz bieten zu können. Das Konzept bleibt gewohnt gemütlich.

Mit der Spende aus den Eintrittsgeldern unterstützt der clubkinder Verein die Bücherzwerge, eine Initiative der Bücherhallen Hamburg und des Kinderschutzbundes Hamburg. Die Bücherzwerge unterstützt u. a. obdachlosen und Aussiedlerfamilien in Wohnunterkünften bei der Mutter-Kind-Bindung und führt sie an Bücher heran. Zudem werden die Deutschkenntnisse verbessert.

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Aufnahmsweise: 12. clubkinder Tagebuchlesung

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„Heute hab ich mich mit der Mama gestritten. Erst sagt sie, ich soll Englisch machen, dann ich solle mein Zimmer aufräumen. Ich hab dann beides gemacht.“ – Silke

Zum 12. Mal lud der clubkinder e. V. zur Tagebuchlesung und heizte  dem Gruenspan mit der Spendenveranstaltung ordentlich ein. Gesammelt wurde für die Weihnachtsaktion des Freunde alter Menschen e.V.. Dank eurer Unterstützung kam das Projekt rechtzeitig zu einem guten Abschluss und so dafür gesorgt, dass es Fahrdienste und Verköstigung für alte Menschen zur Weihnachtszeit gibt und es mehr Gemeinsamkeit gibt.

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Aufnahmsweise: 11. clubkinder Tagebuchlesung

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Ich hatte David am Montag zur Rede gestellt, ob er mich nun liebt oder nicht. Er hat gesagt: „Geht so.“
(Wer weiß, was das bedeutet.) – Linda

Zum 11. Mal lud der clubkinder e. V. zur Tagebuchlesung und schenkte sich selbst zum 3. Geburtstag eine schöne Show. Die Spendenveranstaltung im Gruenspan wurde war nicht ganz voll, das lag aber vor allem daran, dass für mehr Gäste als üblich bestuhlt wurde und eine Unwetterwarnung bekanbt gegeben wurde. Wer sich trotzdem vor die Tür traute, erlebte, so wie auch die Veranstalter, ein paar schöne Überraschungen.
Gesammelt wurde für den Leseleo e.V.. Dort helfen ehrenamtliche Lesepaten die Lesefähigkeit von Kindern zu steigern, um möglichst stress- und frustfrei die Lernlust zu fördern.

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Aufnahmsweise: 10. clubkinder Tagebuchlesung

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„Wenn man so verliebt ist wie ich, kann man nicht mal richtig gehen.“ – Kieke

Mit der 10. Tagebuchlesung des clubkinder e. V. gab es ein Jubiläum zu feiern, das mit zweieinhalb Stunden Programm für über 230 Gäste gespickt wurde und in einer heißen Aftershow-Party mitten auf dem Kiez führte. Zum 2. Mal fand die Spendenveranstaltung Gruenspan statt. Gesammelt wurde für die Hasenschaukel. Bei Startnext könnt ihr nachlesen, weshalb es sinnvoll ist, den Live-Club zu unterstützen, der diversen internationalen Künstlern bereits eine Bühne bot. Da der angeforerte Betrag zwischenzeitlich bereits erreicht wurde, wird der Spendenbetrag des Abends ggf. einem anderen Spendenzweck zugeführt. Die clubkinder halten euch auf dem Laufenden.

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Aufnahmsweise: 9. clubkinder Tagebuchlesung

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„In der Bravo stand letztens: Ich bin so fett und kriege so oder so keinen Freund. Könnt ihr mir bitte erklären wie Selbstbefriedigung geht?“ – Eva

Zum neunten Mal fand die Tagebuchlesung des clubkinder e. V. statt. Nach dem kleinen Saal des Haus 73 und dem Pop Up Store POPINEFFECT wurde auch der große Saal des Haus 73 zu klein für die Veranstaltung. Dieses Mal war der Veranstaltungsort das Grünspan. Die Fotos dazu hat Sebastian Mühlig geschossen. Zwei Stunden Programm wurden geboten und  die Spenden des Abends gehen an den Interkulturelle Schülerinnen Initiative e. V. aus Altona z.B. für Hausaufgabenhilfe, Lehrmittel und Bewerbungstrainings.

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Aufnahmsweise: 8. clubkinder Tagebuchlesung

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„Ich glaube kaum, dass mein Tagebuch so berühmt wird wie Anne Franks, aber das macht ja nichts.“ – Friederike

Clubkinder Tagebuchlesung Nummer 8 und alles lacht.  Zum letzten Mal im Haus III&70 fand die Veranstaltung des clubkinder e.V. statt und nie waren mehr Leute im großen Saal. 170 Gäste fanden den Weg und überraschenderweise auch Platz. Dem Erfolgskonzept der letzten Tagebuchlesungen wurde selbstverständlich treu geblieben. Die Spenden des Abends gehen an den Spieltiger für Spielzeug, Kleidung und Bücher für die Flüchtlingskinder gekauft.

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Aufnahmsweise: 7. clubkinder Tagebuchlesung

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„Oma sagt immer ich mich soll hüten vor zu klein gewachsenen Männern. Allmählich dämmert es mir, dass sie wohl was anderes meint als die Körpergröße.“ – Anita

Der clubkinder e.V. lud zur 7. Tagebuchlesung ins Haus III&70 und etwas über 200 Leuten kamen trotz des Sommers vorbei.Dem Konzept der letzten Lesungen wurde treu geblieben und darüber hinaus gab es noch eine Hand voll Überraschungen (u. a. vom Hamburger Kneipenchor) . Mit der Tagebuchlesung unterstützen die clubkinder und ihre Freunde den Leseclub Kölibri von der GWA St. Pauli.

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Aufnahmsweise: 6. clubkinder Tagebuchlesung

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„Wir liefen nebeneinander und haben dann Händchen gehalten und dann haben wir uns geküsst. Ich weiß nicht mehr genau warum, oder ob es so war.“ – Johannes

Eine Zaubertür, zwei Säle, drei Stunden, vier Leser, unendlich viel Freude. Zum 6. Mal hat der clubkinder e.V. dazu aufgerufen, den Staub von den Kisten im Erker zu wischen und die alten Tagebücher hervor zu kramen. Mittlerweile hat sich auch herum gesprochen, dass das, was sich so kitschig anhört, viel amüsanter ist, als mancher erwarten würde. Und nachdem bei der 5. Tagebuchlesung (hier der Mitschnitt) nicht für alle Leute Platz war, ließen sich die Veranstalter etwas einfallen. Neben dem Saal 2 wurde eine Lounge mit Bar, Raucherbereich und Massagemöglichkeit in Saal 1 eingerichtet.

Die Tagebuchlesung aus Saal 2 wurde direkt per Videokabel mit vergoldeten Steckern dorthin übertragen. So waren die Gäste auf den Premiumplätzen auch vor spontanen Lutschergeschossen sicher und konnten wilde Kommentare einwerfen ohne fürchten zu müssen, von Jannes durch einen frechen Konter in der Öffentlichkeit bloßgestellt zu werden. Außerdem hatten die Gäste mit der Gold-Mitgliedschaft die Chance Chris durch die Zaubertür zu schicken, um Regieanweisungen zu geben, eine Sitztauschbörse zu starten und sich zu mit den Leuten der Holzstuhlklasse für später zu verabreden.

Leider ist beim Mitschnitt der erste Teil in die Hose gegangen, sodass wir hier erst nach der ersten Pause einsteigen. Die Highlights aus der ersten halben Stunde werdet aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Tide nachgucken können und herausfinden, was es mit Heiner und Frau Seifert auf sich hat. Dafür ist der erste Auftritt des Hamburger Kneipenchors dabei, der für alle, die wegen der Lesung da waren eine echte Überraschung war.

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