Die wundersame Vermehrung der FDP-Follower

Seit ein paar Tagen geht es durch die Medien: Der offizielle Twitter-Account der FDP hat ein wundersames Follower-Wachstum zu verzeichnen, angeblich vor allem aus dem Ausland. Da entsteht schnell der Verdacht des Follower-Kaufs, den die FDP sofort bestritt. Erste Erklärungsversuche: FDP steht im portugiesischem für Filho da puta, analog zum englischem SOB – Son of a Bitch.

Dass dadurch die Follower-Zahlen plötzlich explodieren, konnte ich mir nicht so recht vorstellen, denn auch dieser Traffic müsste ja organisch sein und nicht schlagartig hochschnellen. Also wollte ich mir die Follower der FDP mal kurz etwas genauer anschauen. Beim ersten Blick auf ihr Twitter-Profil dann gleich die nächste Überraschung: Knapp 97.000 Follower sind es schon! Das waren auf den Screenshots vorgestern noch gut 60.000 weniger. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen?

Hier die täglichen Follower-Zahlen der FDP in den letzten drei Monaten von twittercounter.com:

Follower von fp_de in den letzten drei Monaten
Follower von fp_de in den letzten drei Monaten | Quelle: http://twittercounter.com/fdp_de

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Heute im Internet: Astronaut beantwortet Fragen aus dem All

UPDATE: Link zum AmA (Ask me Anything)

Gleich ist es soweit: Um 22 Uhr unserer Zeit wird Commander Chris Hadfield Fragen auf Reddit beantworten. Und zwar direkt von der ISS. Aus dem Weltall. Wie geil is das denn? Das innere Nerd-Kind in mir freut sich tierisch über sowas.

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Kaffeemacherei

Kaffeebohnen

Meine Mutter besaß eine klassische deutsche Kaffeemaschine und die passende Kanne mit dem roten Punkt. Jeden Morgen trank sie ihre Tasse Kaffee (oder zwei). Schwarz, ohne Zucker. Ich konnte das Zeug anfangs nicht ausstehen, es war bitter und sauer zugleich und kräuselte mir die Zunge.

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass dies nicht allein an meinem jugendlichen Geschmacksempfinden, sondern auch an dem starkem Kaffee meiner Mutter lag: Ich kenne niemanden sonst, der derart viel Kaffee pro Tasse verwenden würde. Und mittlerweile hat sich meine Einstellung zum beliebten Wachmacher  komplett verändert. Ich trinke ihn täglich, und das in nicht zu knappen Mengen. „Kaffeemacherei“ weiterlesen

Bierdurst > Schweinehund

Oder: Warum der Iron Blogger Hamburg eine gute Sache ist.

So. Knapp einen Monat nach Start dieses Blogs sorge ich nun auch endlich mal dafür, dass es sich „kollaborativ“ nennen darf.

Als Anlass dient mir der Iron Blogger Hamburg. Das Prinzip ist einfach und wurde schon in vielen anderen Städten umgesetzt: Wer einmal die Woche bloggt, ist fein raus. Wer nicht, zahlt 5 € in die Bierkasse. Sobald genug Geld zusammen ist, wird es feierlich in Gerstensaft umgewandelt. „Bierdurst > Schweinehund“ weiterlesen