Island im Herbst – Tag Vier: Abreise aus Reykjavík

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Heute ist Abreisetag. Für ein stärkendes Frühstück gingen wir in’s Laundromat in der Innenstadt. Ich war überrascht, dass auch am Sonntag die Geschäfte, abgesehen von der Gastronomie offen hatten. Offenbar hat sich Reykjavík sehr gut auf seine Touristen
eingestellt. Und ein Geschäft war auch ganzjährig auf Weihnachten ausgerichtet.

Pete (Aufnahmsweise im Haus 73) kam auch noch auf einen Kaffee dazu. Wir unterhielten uns über das Leben in Island und über die Plätze, die wir schon auf der Welt bereist haben. Er gab uns noch einen Tipp mit, wo wir in Reykjavík das beste Eis bekämen. Gar nicht weit von der Innenstadt zeichnet ein kleines Schild an einer der türkisen Lagerhallentore Valdís aus. Wir waren bei den hohen Preisen pro Kugel erst skeptisch, ob es das wirklich wert war. Wir wurden aber mit großen und leckeren Eiskugeln für unseren Weg belohnt. Da direkt gegenüber CCP war, hielten wir auch noch am EVE-Denkmal und suchten die Spielernamen für ein paar Freunde darauf.

Anschließend fuhren wir zurück zum Flughafen nach Kevlavík. Den Mietwagenschlüssel sollten wir einfach ins Handschuhfach legen und den Wagen offen auf dem Dauerparkplatz stehen lassen. Kriminalität ist in Island kaum ein Thema. Das mag auch daran liegen, dass man einen gestohlenen Wagen auf der Insel mit den wenigen Städten vergleichsweise schnell wieder findet. Am Flughafen wurden wir noch auf eine tolle Social Media Kampagne aufmerksam, be ider man sich an Isländer wenden kann, wenn man etwas über Island wissen möchte. #askgudmundur

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