Aufnahmsweise: 25. clubkinder Tagebuchlesung

„Wenn’s am Schönsten ist, soll man aufhören.“ Das dachten sich die clubkinder, aber auch mein Rekorder während der allerletzten clubkinder Tagebuchlesung und verschaffte mir so meinen persönlichen Pritlove-Moment, während ich hinter der Bühne unterwegs war. Die Beiträge von Tim und Inge haben es so leider nicht in den Mitschnitt geschafft. Mit über 100 Lesern boten die clubkinder aber auch bereits in den vorangegangen 24 Shows für über 8.000 Gästen viele Lacher und manches muss man halt auch einfach live erlebt haben. Nachdem mir das Technikversagen auffiel setzte ich den Mitschnitt mit der Voice-Memo-App auf dem Smartphone weiter fort. Ich bin mir zwar immer noch nicht ganz sicher, was da zum Schluss passiert ist, aber bestimmt war es ein passendes Ende für die Reihe.

Vielen Dank an das Haus 73 und den Gruenspan für die jahrelange Beherbergung. Vielen Dank an das liebe Publikum und die mutigen Leser. Vielen Dank an den clubkinder e.V. für die dumme Idee und die hervorragende Umsetzung. <3

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Aufnahmsweise: 24. clubkinder Tagebuchlesung

 „Er hat gesagt ich soll nicht so schnell machen. Er sei ja auch nur ein Mann und man kommt schnell, wenn man ein Mann ist.“ – Constanze

Ich weiß noch nicht, ob es an Tammos Kummerbund liegt, den er, mit kleinen Schnapsflaschen bestückt, geheim unterm Hemd trug, oder an der Aftershow-Party, die es ja so gar nicht gab. Ich kann jetzt jedenfalls das erste Lied von Tom mitsingen. Gestern lud der clubkinder e.V. wieder einmal ins Gruenspan zur Tagebuchlesung. Knapp 300 Gäste kamen trotz Kälte und fanden einen Platz. Die ersten waren schon eine halbe Stunde vor Einlass da und wurden zum Aufwärmen mit einem Kurzem von mir begrüßt. Wenn ich’s recht überlege ging es da schon mit der Dunigkeit des Abends los. Was macht man nicht alles für den guten Zweck mit.

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Aufnahmsweise: 23. clubkinder Tagebuchlesung

„Ich habe über mein Leben nachgedacht. Es gibt so viel mehr als Jungs, Flirts, Partys und Spaß haben. Ich möchte gerne ein Baby. “ – Constanze (mit 17)

Das Gruenspan und der clubkinder e.V. fanden, es sei eine gute Idee, kurz vor Weihnachten noch schnell eine Tagebuchlesung zu veranstalte. Da fast alle Plätze belegt waren, fanden das auch über 300 Gäste, die lieber im warmen saßen, statt sich am Glühweinstand die Zehen blau zu stehen. Dafür wurden Sie mit Geschichten von Britney Spears Brüsten und Musik von JamesAbdu belohnt. Für JamesAbdu gibt es ein Crowdfunding auf Startnext, bei dem man sich bis Heiligabend reichlich mit Weihnachtsgeschenken eindecken darf. Ziel ist es, die Albumproduktion des deutsch-syrischen Musikprojekts zu realisieren.

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Aufnahmsweise: 22. clubkinder Tagebuchlesung

 

„Ich weiß natürlich, dass es scheiße ist Tabea so zu hintergehen, aber er war blau und ich wollte es auch.“ – Duda

Die clubkinder luden zu einem amüsanten Abend ins Gruenspan und etliche gut gelaunte Menschen kamen. Der Beginn der Tagebuchlesung war ungewöhnlich ernst, doch dies war uns wichtig. Der Abend verlief anschließend, wie man es sich von einer Tagebuchlesung der clubkinder nur wünschen kann. Es war ein bisschen kuschelig und verschmust. Zwischendurch auch etwas rauh, aber auf die liebevolle Art und letztendlich fielen die Hüllen. Trotzdem war es ein Abend mit Hochkultur, der Johann Adolph Hasse, dem in Hamburg-Bergedorf geborenen Musiker des Barock, die Perücke vom Schopf geweht hätte. Der Verein unterstützt mit dieser Veranstaltung unter anderem Hanseatic Help.

Wir widmen diese Tagebuchlesung Ahmed Alhamdani.

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Aufnahmsweise: clubkinder Slamville-Lesung

Die Freunde von Kampf der Künste machten dieses Jahr wieder ein Slamville. Das Konzept vom letztes Jahr aus Musik und Lyrik sogar ausgebaut und eine dritte Bühne bespielt. Gleich zu Beginn wurde dem gemeinnützigen clubkinder e.V. ein Slot eingeräumt und Jannes, Julia und Ulli waren die Anheizer für die Veranstaltung, die bis in den Abend ging.
Die Tagebuchlesung selbst war so kurz wie sonst nie, was sie auch wieder ein bisschen besonders macht.

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Aufnahmsweise: 21. clubkinder Tagebuchlesung

 

„Über Otto könnte ich den ganzen Tage nachdenken. Damit meine ich, dass ich mir den Katalog immer wieder angucken könnte.“ – Nina-Kristin

Die clubkinder hatten wieder Lust auf Lachen und luden ins Gruenspan zur Tagebuchlesung. clubkinder-Gründer Jannes, in der Rolle des ungehobelten Charmbolzens, und vier wundervolle Leserinnen, als sie selbst, führten durch den Abend. Mit den beiden Überraschungs-Acts kamen wieder drei Stunden Programm zusammen und wer wollte, konnte anschließend noch bei Tammos After-Show den Morgen ausklingen lassen.
Gespendet werden die Erlöse aus dem Eintritt an den unter anderem für die Albumproduktion von JamesAbdu.

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Aufnahmsweise: 20. clubkinder Tagebuchlesung

 

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„Bei der 2-Tage-Wanderung, die übrigens die Hölle war, dämmerte es mir endlich durch die dicke Wolke der Verblödung und Sturheit. Tobi liebt Lisa. Lisa liebt Tobi. Das tat weh. Hass, Hass. Hass.“ – Sarah

Das Gruenspan war proppenvoll! Aber wen wundert’s? Schließlich stand wieder eine Tagebuchlesung des clubkinder e. V. ins Haus. Bis in den Rang standen Leute, um sich dann während der Veranstaltung vor Lachen den Bauch zu halten. Zum ersten Mal las auch Helga aus ihren 45 Jahre alten Briefen vor und überraschte damit die jungen Gäste. Vieles was uns heute beschäftigt, war auch schon damals Programm, nur, dass man sich da nicht vom Internet ablenken lassen konnte.

Gespendet werden die Erlöse aus dem Eintritt an den Kultur (er)Leben Hamburg e. V..

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Aufnahmsweise: 19. clubkinder Tagebuchlesung

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„…, 7. Ich hab vielleicht Liebeskummer 8. So ein Kerl bei Knuddels hat mich gefragt, ob wir uns treffen wollen, aber er will eh nur ficken. Das weiß ich jetzt schon.“ – Lisa

Freitag, 11. September, 19: 30 Uhr: Das Gruenspan öffente seine Türen für die 19. Tagebuchlesung des  clubkinder e. V. , bei der sich ein mal im Quartal junge und jung gebliebene Menschen für den guten Zweck zum Klops machen, indem sie Texte aus ihrer Jugend vorlesen. Unerwartet stand mit den Gästen auch der Spätsommer an und es ging pünktlich nach der Tagesschau heiß her. Luke kam als Überraschungsgast für alle, aber auch die clubkinder hatten für den Abend einiges geplant. Alles in allem war es wieder eine große Publikumsbespaßung. Da freue ich mich schon auf das kleine Jubiläum nächstes Mal.

Julias Fotos der Veranstaltung werden auf Facebook in der Veranstaltung erscheinen. Jörn und sein Liedermacherlabor (Link zur Facebookseite) sind fast mit der Sommerpause durch und dann im kukuun am Spielbudenplatz zu finden.

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Aufnahmsweise: 18. clubkinder Tagebuchlesung

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Aber er will sowieso nichts von mir. Woher ich das weiß? Es wollte noch nie ein Kerl was von mir (außer meine Hausaufgaben). – Lisa

„Frühes Erscheinen sichert die besten Plätze.“ Soweit zumindest die Redensart. Wer besonders pünktlich zur Tagebuchlesung kam, bekam sogar noch ein Eis am Stiel vom clubkinder e. V.  geschenkt. Um 19: 30 Uhr öffnete das Gruenspan seine Pforten, um rechtzeitig zur Prime-Time den knapp 350 Gästen Sitzplätze für das dreistündige Unterhaltungsprogramm zu bieten. Dabei wurde diesmal nicht nur auf alte Brief- und Tagebücher zurückgegriffen. Tom kramte sogar seine ersten musikalischen Gehversuche heraus und gab die zum Besten. Die Spendenerlöse aus dem Eintritt sollen dieses Mal für ein Sommerfest genutzt werden. Damit möchte sich des Verein für die letzen fünf Jahre mitplanen, mithelfen und mitlachen bei seinen ehrenamtlichen Helfern  bedanken.
Julias Fotos der Veranstaltung werden auf Facebook in der Veranstaltung erscheinen. Eines hat es jedoch bereits zu Mit Vergnügen geschafft. Um Jörn noch einmal in vollem Klang zu erleben, besucht ihn doch einfach beim Liedermacherlabor (Link zur Facebookseite) im kukuun.

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Aufnahmsweise: 17. clubkinder Tagebuchlesung

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Michael, dieser Perverso, musste unbedingt über seine Schwanzlänge reden. Ich habe meine grob geschätzt. 8 cm. Nicht übertrieben! – Tom

„Dieses Mal haben wir aber genug Sitzplätze.“, dachten wir, als wir im Rang  des Gruenspan 60 Plätze zusätzlich bestuhlt hatten. Das Publikum, dass wieder einmal bis um die Ecke und weiter als je zuvor bei einer Tagebuchlesung, die Straße entlang stand, hatte da wohl eine andere Idee. Knapp 340 Gäste nahmen gesittet Platz, wo es ging, um sich anschließend knapp drei Stunden vor Lachen zu kringeln und dabei einen guten Zweck zu unterstützen. Dieses Mal sammelte der clubkinder e. V. für das kiezansässige Kinderhaus am Pinnasberg. Durch die Unterstützung wird den Kindern und derer Betreuer eine Reise nach Dänemark finanziert. Julias Fotos der Veranstaltung werden auf Facebook in der Veranstaltung erscheinen. Um Jörn noch einmal in vollem Klang zu erleben, besucht ihn doch einfach beim Liedermacherlabor (Link zur Facebookseite) im Moltow.

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